NACH:LEBEN ist ein performatives, interaktives und partizipatives Kunstprojekt mit Angehörigen und Überlebenden von rechter, rassistischer und/oder antisemitischer Gewalt. Das Werk schafft mobile Erinnerungsorte und hinterlässt Spuren im öffentlichen Raum: Orte des Gedenkens, des Widerstands und der Resilienz.
Aus vielen persönlichen Interviews und Gesprächen entwickelt das künstlerische Team in enger Kollaboration mit den Betroffenen, Familien und Initiativen aus München eine Skulptur mit eigener Bildsprache, die deren Erfahrungen, Wünsche und Forderungen nach Aufklärung, Sichtbarkeit und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringt.